Die letzte umfassende Geschichte von Kloster und Markt Geisenfeld stammt aus der Feder des Dekans der Pfarrei Ainau (bei Geisenfeld), Michael Trost (1816 bis 1890) aus dem Jahr 1878. Seither sind zwar einige Darstellungen zur Geschichte des Ortes erschienen, doch fehlt es an einer neuen, umfassenden Bearbeitung des Themas. Die in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts von Johann Qualbert Geistbeck geschriebene Darstellung ist nie gedruckt worden. Auszüge aus dieser umfangreichen, 20-bändigen maschinenschriftlichen Arbeit, wurden wohl in der Folgezeit veröffentlicht; sie geben aber nur kleine Teile des Werkes wieder. Die sehr verdienstvolle Arbeit des Geisenfelder Heimatpflegers Helmut Weinmayer, Geisenfeld. Ein Streifzug durch die Vergangenheit befasst sich nicht nur, aber doch vor allem, mit Ereignissen des 19. und 20. Jahrhunderts. Angesichts dieses Sachstandes wird in der vorliegenden Darstellung versucht, die Geschichte des Ortes von seiner Gründung bis zu dem einschneidenden Ereignis der Säkularisation seines Klosters im Jahre 1803 erneut darzustellen. 

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